Schlagwort: gamescom 2014

GC14: Kleine Spiele, große Ideen, kleine Chancen

von am 10.09.2014 - 14:00

Aktuell, präzise, kurz und bündig – das sind Worte, die ich nicht kenne. Dabei gibt es einen guten Grund dafür: Ich bin (wie der Rest der Krautgamer) Freizeitschreiber, mit Job, Studium, Familie und sozialen Verpflichtungen (würg). Wenn dann die Arbeit ruft, weil alle anderen Kollegen im Urlaub sind, dann muss der letzte Artikel zur gamescom noch ein paar Tage warten. Oder ein paar Wochen – und im Hinterkopf wächst dann das schlechte Gewissen, weil man doch eigentlich über alle Spiele etwas schreiben wollte. Nun: Bringen wir's hinter uns.

GC14: Wir durften an Batman herumspielen

von am 22.08.2014 - 12:00

Ein wenig hakt es ja mit dem Controller - erst das dritte Mal in meinem Leben halte ich einen Playstation 4-Controller in der Hand. Auch mit den Arkham-Spielen habe ich bisher nicht zu viel Zeit verbracht. Nach ein paar Minuten Spielzeit fragt mich mein Guide, ob ich Xbox-Spieler wäre. "PC", antworte ich. "Aber mit einem Xbox-Gamepad." Kurz: Ich habe meine Probleme, finde mich nach kurzer Zeit aber trotzdem zurecht. Zum Glück, sonst könnte ich diesen GameStop-Ersteindruck jetzt nicht schreiben.

GC14: Funanga AG stellen uns ihre App Cash to Code vor

von am 21.08.2014 - 15:00

Lasst mich ganz ehrlich sein: Als ich den Termin "Funanga AG Cash to Code App" in meinem Kalender sah, war ich auf das Schlimmste eingestellt. Irgendwelche dubiosen Entwickler wollen mir sicher eine krude App schmackhaft machen, doch meine Erwartungen stellten sich zum Glück als komplett falsch heraus. Stattdessen präsentierte mir ein sympathisches deutsches Start-Up ihre Idee, wie sie den digitalen Kauf von Gütern verbessern wollen!

GC14: Black Forest Games sprechen mit uns über DieselStörmers

von am 21.08.2014 - 09:00

Wir wollten es uns auf der gamescom nicht nehmen lassen und besuchten die lieben Leute von Black Forest Games an deren Stand, um mit dem Community Manager Mario Ragusa über den anstehenden Titel DieselStörmers zu reden. Was die Jungs noch alles planen, welche Ankündigungen sie noch in petto haben und wie sich DieselStörmers bisher spielt, lest ihr hier.

GC14: The Tomorrow Children und niemand hat es verstanden

von am 20.08.2014 - 12:00

Es gibt diese Titel, die sieht man zum ersten Mal und kann sich nichts, rein gar nichts unter diesen vorstellen. No Man's Sky war ein solcher Titel. Wild und Rime sind auch noch etwas kryptisch unterwegs. Aber The Tomorrow Children konnte ich selbst mit der Präsentation von Sony nicht verstehen. Und das ist super. Richtig super!

GC14: Die Pressekonferenz von EA im Überblick

von am 18.08.2014 - 18:00

Es gibt gute Pressekonferenzen. Solche bieten uns viele neue Spiele, tolle Ankündigungen und konzentrieren sich darauf, was wesentlich ist: die Spiele. Es gibt aber auch jene von EA, die mit etwas Interessantem anfangen, doch schlussendlich in der Versenkung verschwinden. Genau dies beobachteten wir auf der diesjährigen EA-Pressekonferenz zur gamescom.

GC14: Mein erstes Mal mit Presse-Ausweis

von am 18.08.2014 - 11:00

“Im Intercity Bremen-Köln mach ich's mir bequem...”, denke ich, als ich am Bahnhof in Bremen warte. Zu meinen Füßen stehen meine Sporttasche, die mich auf jeder meiner Reisen begleitet, eine Luftmatratze mit Motor für meine Unterkunft, und mein Laptop-Rucksack; der ist zwar erst ein Jahr alt, zerfällt oberhalb seiner Gurte jedoch bereits in viele kleine Fransen. Mein Zug hat Verspätung, und das macht mich nervös. Denn an diesem Tag macht mich alles nervös, weil ich das erste Mal als Blogger mit Presse-Wisch auf die gamescom fahre und keine Ahnung habe, was mich dort erwarten wird.

GC14: Sonys spielbarer Teaser kündigt Silent Hills an

von am 17.08.2014 - 11:00

Eigentlich wurde erwartet, dass die Spieler ein wenig mehr brauchen, als wenige Stunden um dem spielbaren Teaser, den Sony auf seiner Pressekonferenz am Dienstag freigegeben hat, auf die Schliche zu kommen. Nun ist die Katze aus dem Sack und die Horror-Liebhaber aus dem Häuschen über ein weiteres Silent Hill.

GC14: Im Weltall hört dich niemand staunen

von am 17.08.2014 - 10:00

Wir haben gerade die Raumstation verlassen, da will mein Pilot mir den Außenring zeigen, der mit einem Durchmesser von acht Kilometern um die Station rotiert. Was soll schon toll daran sein, denke ich mir - bis ich plötzlich erkenne, dass ich durch die Glasdecke des Rings sehen kann. Unter ihr sehe ich Felder, Wiesen, Häuser. "In einer zukünftigen Erweiterung wird es möglich sein, all das zu erkunden. Schon jetzt ist die Fläche größer als GTA IV" Und das ist nur eine der Stationen in einem System unserer Galaxie, die in Elite: Dangerous zur Zeit 150.000 Sterne umfasst.

GC14: EA Mobile-Kleine Spiele Großer Spass

von am 16.08.2014 - 16:30

EA ist weit bekannt für seine jedes Jahr neu erscheinenden Titel und nie endende Franchises wie FIFA und Need for Speed, aber EA hält auch im Bereich Mobile Games wacker die Flagge hoch. Zur Gamescom haben sie uns 4 ihrer neuen Mobiletitle vorgestellt.

GC14: Preview zu Magicka 2

von am 16.08.2014 - 10:00

Draußen steht eine zweistöckige Containerwand vor der Halle 9.1 – hier verstecken sich Paradox Interactive, die Entwickler von Magicka 2 und Hearts of Iron IV. “Warum nicht gleich ein Van mit verdunkelten Fensterscheiben?” texte ich einem Freund und füge in eckigen Klammern hinzu: “Paranoia intensifies.” Immerhin ist es hier ruhig, da der ganze Messetrubel draußen bleibt. Ohne das konstante Dauergemurmel der Menschenmassen hat die Präsentation von Magicka 2 daher etwas sehr gemütliches: Der Rest der Welt wartet draußen und im Kühlschrank steht kein Kölsch, sondern das “gute” Becks aus meiner Heimat. Also fast wie zu Hause, mit dem Unterschied, dass hier der Producer von Magicka 2 neben mir sitzt.

GC14: Die Götter haben zugesehen

von am 15.08.2014 - 13:00

Im Schnee sitzen ein paar Menschen. Das Lagerfeuer in ihrer Mitte wirft einen warmen Schimmer auf ein paar Bäume. Sie sind auf einem fremden Planeten gestrandet und diskutieren die Ereignisse, die dazu geführt haben - und wir spielen sie nach. In Gods Will be Watching bestimmen wir den Spielablauf mit unseren Entscheidung, und jede einzelne wird in der Regel furchtbare Konsequenzen haben. In anderen Worten: Das Spiel ist hart. Sadistisch hart. Ich nehme mir deshalb vor, das Interview mit den Worten “Do you hate your players?” einzuleiten.   Vorher zittere ich jedoch ein wenig – immerhin ist das mein erstes Interview mit einem Spielentwickler. Und dann auch noch auf Englisch, das ich zwar gut verstehen und schreiben, aber schlecht sprechen kann. Ach was: Ich stottere schon in meiner Muttersprache vor mich hin. Darum bin ich erleichtert, als mein Interviewpartner zu mir kommt und erzählt, dass er Spanier ist und sein Englisch nicht so gut. “Klasse”, sage ich, “meins auch nicht.” Auf der Basis läuft das Interview ganz entspannt: Am Stand von Devolver Digital, dem Publisher von Gods Will be Watching, sitzen wir auf einem Sofa neben einer Playstation 4, auf dem der Testosteron-Prügler Broforce läuft. Zuerst möchte ich fragen, wie es ihm denn geht – doch irgendwas verschwindet in der Übersetzung und wir einigen uns darauf, dass ich nach der Veröffentlichung von Gods Will be Watching gefragt habe. Mein Interviewpartner – Lead Artist Jorge Plaza – erzählt darauf vom eher schwachen Start des Spiels: “Wir hatten etwas Angst, da die ersten Steam-Reviews sehr negativ waren. Die Spieler erwarteten anscheinend etwas anderes. Andererseits kamen die meisten negativen Reviews nur von Spielern, die das Spiel nur 10 oder 20 Minuten gespielt hatten.” Die Erwartungshaltung, die er anspricht, kann ich verstehen: Gods Will be Watching erinnert auf den ersten Blick an alte Lucas Arts-Adventures wie Monkey Island, in denen man bekanntlich nicht sterben konnte. Doch bereits die ersten wenigen Minuten offenbaren, dass Gods Will be Watching den Rohrstock schwingt: Wer einen Fehler macht, bekommt was auf den Finger. Bereits das erste Kapitel ist nur hart zu knacken. Die Situation ist folgende: Wir spielen Rebellen, die in eine Forschungstation eindringen, um dort einen Code zu knacken. An der Tür klopfen die Sicherheitskräfte, auf dem Boden sitzen vier Geiseln. Damit sie nicht nervös werden und in ihrer Panik fliehen, können wir sie beruhigen, indem wir uns mit ihnen unterhalten. Doch wenn sie zu entspannt sind, dann schmieden sie Fluchtpläne – dann können wir sie nur noch erschießen oder laufen lassen. Wenn wir unsere Geiseln verloren haben, dann werfen die Sicherheitsleute eine Gasgranate in den Raum. Und gleichzeitig sinkt auch noch die Sicherheit des Netzes, in das wir uns einhacken. “Wir haben daher das 'Mercy Update' (Deutsch: Gnade-Update) veröffentlicht, um das Spiel einfacher zu machen”, erzählt mir Jorge. “Und für die Android-Version planen wir, Checkpoints in den Kapiteln einzubauen, damit das Spiel auch in kleinen Teilen gespielt werden kann.” Denn die Kapitel sind lang und können viele Minuten dauern – dafür hat kein Mobile-Gamer Zeit. Allerdings findet Jorge, dass das ein wenig Intensität aus dem Spiel nimmt. Denn die Entscheidungen hätten mehr Gewicht, wenn der Spieler bei einem Fehler das ganze Kapitel von vorne beginnen muss. Ich erzähle ihm, dass ich das erste Kapitel gespielt und das zweite frustriert abgebrochen habe, weil viele der Spielelemente vom Glück abhängen – und zwar hinter den Kulissen. Jorge erwidert darauf, dass das ein Teil der Designphilosophie gewesen ist: “Es ist wie im realen Leben: Auf manche Dinge, die dir im Leben passieren, hast du einfach keinen Einfluss.” Das stimmt, mindert aber nicht den Frust, wenn kurz vor Kapitelende noch etwas schief geht. Deconstructeam, der Entwickler von Gods Will be Watching, besteht aus einem Programmierer, einem Musiker und drei Grafikern: Und das sieht man. Ich gratuliere Jorge zu der tollen Optik des Spiels, die mit zu der besten Pixelart gehört, die zur Zeit auf dem Markt ist. “Das freut mich”, sagt er. Ich frage ihn, ob das Spiel schon immer in Pixeloptik erscheinen sollte, oder ob sie mit verschiedenen Stilen experimentiert hatten – denn die Konzeptbilder, die der Spieler in Gods Will be Watching freischalten kann, sehen sehr, sehr gut aus. Jorge verneint: “Wir machen immer alles in Pixelart. Wir sind drei verschiedene Künstler mit drei verschiedenen Stilen, doch auf Pixelart finden wir alle zueinander. Außerdem sind wir mit solcher Grafik aufgewachsen.” Auf dem Sofa gegenüber von uns hat Broforce nun einen Spieler. Jorge erzählt Jorge eine witzige Anekdote aus der Entwicklung von Gods Will be Watching: “Da wir drei Grafiker sind und nur ein Programmierer, hatten wir alle Grafiken bereits fertig, bevor unser Programmierer fertig war. Das heißt, dass wir ständig im Urlaub waren und ich mir immer neue Projekte herbeisehnte.” Als ich ihn frage, ob sie das Universum des Spiels in einer Fortsetzung erweitern wollen, verneint er. Es gäbe zwar eine kostenlose Erweiterung, die bald erscheinen soll, aber eine Fortsetzung möchte das Team nicht machen. Jorge selber möchte an neuen Projekten arbeiten, doch es sei noch zu früh, um von einer konkreten Idee zu erzählen. Dann ist unsere halbe Stunde auch schon zu Ende. Spanisches Englisch bedankt sich beim Deutschen Englisch (und umgekehrt), wir wünschen uns noch viel Spaß. Bevor ich gehe, erzähle ich Jorge, mit welcher Frage ich das Interview beginnen wollte. Er lacht. “Nein, ich hasse unsere Spieler auf keinen Fall”, sagt er. “Ich liebe sie sogar. Außer die, die negative Reviews auf Steam schreiben, ohne das Spiel gespielt zu haben.”

GC14: Emergency 5-München braucht dich

von am 14.08.2014 - 15:00

Die Welt der Simulatoren lässt ja bekanntlich keine Wünsche offen. Vom Landwirtschaftssimulator und Flugsimulatoren bis hin zum skurrilen Ziegensimulator. Umso überraschter waren wir, dass Emergency 5 frischen Wind mit in das Genre bringen wird.

GC14: Sonys PK weiß zu überzeugen!

von am 14.08.2014 - 14:00

Es ist wieder gamescom und alle großen Publisher luden zu ihren obligatorischen Pressekonferenzen ein. Neben Microsofts Vorführung besuchten wir Sonys großes Presse-Spektakel und waren in fast allen Belangen zufrieden gestellt. Denn bei Sony dreht sich alles um Spiele: 4 the Players!

GC14: Graue Schmiere auf dem Schirm

von am 14.08.2014 - 11:00

Da gibt es doch tatsächlich noch Echtzeit-Strategie auf der gamescom: Noch vor ein paar Tagen dachte ich, dass das Genre komplett in Richtung MOBA abgewandert wäre. Zum Glück gibt es Grey Goo, das irgendwo zwischen StarCraft und Command & Conquer liegt. Letzteres ist kein Zufall, denn im Entwicklerteam von Grey Box schrauben Veteranen des Westwood-Klassikers.

GC14: Nichts Neues bei Team Rot

von am 14.08.2014 - 09:00

Leere bei AMD – anscheinend interessieren sich auf einer Spielemesse nur wenige für die Hardware, die unsere Pixelträume auf den Bildschirm pinselt. Mehr als die Hälfte der 50 Klappstühle vor der Bühne blieben unbesetzt. Die wenigen, die kamen, gingen auch bald wieder, weil AMD nicht wirklich etwas neues erzählte.

GC14 – Bunter Startschuss

von am 13.08.2014 - 19:30

Heute ist der offizielle Start der Gamescom 2014 und wie zu erwarten, präsentierte sich die Messe schon am heutigen Fachbesuchertag durchaus lebhaft.

GC14: Sony präsentiert uns Bloodborne

von am 13.08.2014 - 18:00

Im Rahmen unseres GameStop Ersteindrucks konnten wir am heutigen Tage einen ersten Blick auf Sonys PS4-Exklusivtitel Bloodborne werfen. Wie dieser so aussieht, welche Neuerungen das Kampfsystem aufweisen wird und was uns sonst noch so zum Titel auffiel, erfahrt ihr hier!