gamescom 2012 – Activison stellt uns Family Guy und Angry Birds vor

gamescom 2012 – Activison stellt uns Family Guy und Angry Birds vor

Black Ops 2, Mists of Pandaria und Heart of the Swarm sind offensichtlich die Zugpferde des diesjährigen Activision Line-Ups, jedoch können auch kleinere Titel mehr oder weniger überraschen. So taten es auch Family Guy und Angry Birds.

Family Guy

Zuerst wurde uns das neueste Spiel aus dem “Family Guy”-Universum vorgestellt, welches sich an eine Episode aus der achten Staffel von “Family Guy” hält. In dieser Episode stellt Stewie ein Gerät her, mit dem er in verschiedene Universen reist, begleitet von Brian. Diese Idee greift das Spiel wieder auf und so gibt es acht verschiedene Universen, welche der Spieler besuchen wird, um Stevies bösen Zwillingsbruder Bertrum zu besiegen, bevor dieser Stevie vernichten kann. Diese Multiversen nun sind wiederum in 10 Stages unterteilt und jedes Multiversum hat sein eigenes Thema, wie zum Beispiel ein Universum, in dem körperlich behinderte Menschen die Welt regieren.
Das Spiel an sich ist ein Third-Person-Shooter, mit minimalsten Open World beziehungsweise Puzzler-Elementen und einem Comic-Stil. Der typische “Family Guy”-Humor wurde versucht ins Spiel zu implementieren, jedoch zündet dieser nicht so wie in der Serie. Ist es im TV noch witzig, Peter eine Minute dabei zuzusehen wie er sie wehtut, wirkt eine Sequenz, in der ein Behinderter eine Minute lang mithilfe einer Rampe aus dem Bus steigt, eher deplatziert. Alles in allem wirkt Family Guy eher wie ein Spiel für zwischendurch, sollte einmal das Futter an ernsthaften Spielen ausgehen.

Angry Birds für die Konsole

Als nächstes wurde uns die Konsolen-Version der drei bisher erschienen Angry Birds-Spiele für die mobilen Geräte gezeigt. Diese sind keine echten Portierungen von den mobilen Geräten, sondern ganz neue Entwicklungen, da deren Grafik und Animationen nicht für die stationären Konsolen geeignet sind. Auf der Konsole kann man nun zwischen den drei bisher erschienen Angry Birds-Spielen wählen und diese neu erleben. Was aber wichtiger ist, sind die 90 neuen Level, welche extra erstellt wurden. Diese sind ungefähr vier Mal so groß wie die Original-Level. Auch neu ist der Adler, mit welchem man einen ganzen Leveln einfach beenden kann, sollte man ihn richtig abfeuern.

Was uns negativ auffiel, war die Lobpreisung von über 150 Spielstunden. Hier ist die Spielzeit natürlich nicht zu bemängeln, es ist die Art, wie man sich diese Zeit erschwindelt. Die Spiele kann man einmal ohne den neuen Adler durchspielen und einmal mit solchem. Jedes Mal nimmt das 100% Durchspielen auf drei Sterne pro Level circa 75 Spielstunden in Anspruch. Somit liegt die tatsächliche Spielzeit eher bei 75 Stunden. Wer sich mit einem neuen Casual-Spiel für die Konsole anfreunden kann, darf durchaus zugreifen. Alle anderen bleiben lieber bei den mobilen Versionen.

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