Call of Duty: Modern Warfare 3 – Strafen für Hacker und Cheater

Call of Duty: Modern Warfare 3 – Strafen für Hacker und Cheater

von am 09.01.2012 - 13:14

Community Manager Robert Bowling äußerte sich im offiziellen Blog von Modern Warfare 3 zum Thema Störenfriede in Call of Duty. So beschreibt er, wie das Unternehmen auf Cheater oder Hacker reagiert und welche Strafen den Usern drohen.

Infinity Ward geht hart gegen User vor, die in Call of Duty: Modern Warfare 3 gegen die Regeln verstoßen. Jedes Vergehen hat dabei spezielle Strafen – am Ende steht die permanente Account-Sperre.

In offiziellen MW3-Blog beschreibt Bowling die unterschiedlichen Strafen. Wer sich beispielsweise nachweislich unverschämt verhält, der muss mit einem 24-Stunden-Bann rechnen. Anstößige Spielernamen erhalten ebenfalls eine temporäre Sperrung. Wenn ihr euch an der Konsole oder am Spiel zu schaffen macht und als Hacker erwischt werdet, dann droht sofort ein permanenter Ausschluss aus dem Spiel.

Wer in Modern Warfare 3 nicht auf Dinge wie Boosting (mehr Erfahrung durch Ausnutzung von Spielmechaniken), Cheating oder Glitching (Löcher in der Karte ausnutzen, etc.) verzichten kann, der wird bis zu drei Mal abgemahnt. Beim ersten Vergehen droht ein Account-Bann für 48 Stunden. Beim zweiten Mal sind es ebenfalls 48 Stunden und dazu ein dauerhafter Ausschluss aus den Ranglisten. Wer drei Mal Mist dieser Art baut, der muss sich leider ein anderes Spiel suchen, da er eine permanente Sperrung erhält.

Die “Ihr sollt das Spiel nicht stören und brav nach den Regeln spielen”-Keule müssen wir nach dieser Ansage wohl nicht mehr schwingen. Viel Spaß in Call of Duty: Modern Warfare 3.

Kommentare

Sag etwas, mein Freund!

Jetzt hast du die Gelegenheit die Person zu sein, zu der deine Mutter dich immer machen wollte: Freundlich, höflich und klug!

Du darfst grundsätzliches HTML und diese Tags benutzen:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>