Studie klärt auf: Amok-Gefahr so tief wie nie!

Studie klärt auf: Amok-Gefahr so tief wie nie!

von am 08.07.2011 - 13:23

Der Postillon, ein Blog, der für seine satirischen Artikel bekannt ist, hat einen Bericht über eine Studie veröffentlicht, welche die Gamesbranche und Fans wohl brennend interessieren dürfte: Amok-Gefahr so tief wie nie, dank Burger und Co.

Die Studie, in Auftrag gegeben vom Gesundheits- und Justizministerium, klärt die tatsächlichen Gefahren durch “Killerspieler“ auf und kommt zu dem Fazit, dass die Gefahren eines Amok-Laufs wohl doch marginal sind. Jedoch nicht wegen fehlender Aggression, sondern eher wegen der enormen Fettleibigkeit bei Spielern, welche laut Studie bei satten 80% liegt.

“Obwohl First-Person-Shooter wie Halo: Reach, Medal of Honor oder Call of Duty 4 regelmäßig zu einem erhöhten Ausstoß von Adrenalin führen, ist der Kalorienverbrauch doch erstaunlich niedrig”, erläuterte Prof. Friedrich Willer gegenüber den Kollegen vom Postillon.

Für die Unfähigkeit der restlichen 20% einen Amoklauf zu begehen, hat Willer auch eine Erklärung:

“Sollte ihnen aufgrund des in Killerspielen völlig unerheblichen Rückstoßes die Waffe aus der Hand fallen, würden sie ständig versuchen, sie durch einfaches Darübergehen wieder aufzuheben”, so Willer.

Wir danken den Kollegen vom Postillon für diesen fabelhaften Artikel, über den wir herzhaft lachen konnten.

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